Stimmen

Was nach dem Regalgespräch blieb

Rückmeldungen von Marken- und Trade-Teams — mit Bezug zu konkreten Arbeitsschritten, nicht zu Sternchenleisten.

„Beim POS-Audit in drei Drogeriemärkten um Frankfurt wurde sichtbar, dass unsere Metallic-Folie unter LED-Licht fast dieselbe Fläche wie die Eigenmarke einnahm. Die Empfehlung, auf eine matte Kartonlage mit schmalem Brass-Akzent zu gehen, hat die Facing-Trennung sofort verbessert. Die Übergabe an unsere Designagentur war klar genug, dass wir keine dritte Schleife brauchten.“

Leonie K., Markenmanagerin Körperpflege

„Das Verpackungskonzept für unsere Müslinie kam etwas später als erhofft, weil wir die Wettbewerbsfotos nachliefern mussten — das war unsere Verantwortung. Inhaltlich hat die SRP-Variante, die Spark Horizoncore vorgeschlagen hat, den Listungsgesprächsleitfaden unseres Key Account Managers konkret verändert.“

Marcus T., Category Lead Frühstück, mittelständischer Hersteller

„Im Workshop saßen Marketing und Außendienst erstmals mit denselben Regalfotos am Tisch. Die Prioritätenliste zu Zweitplatzierung versus Primärfacing hat uns geholfen, das Aktionsbudget nicht wieder in laute Displays zu stecken, die die Marke zerfasern.“

Sibel A., Trade Marketing, Getränke

Verkaufstheke mit präsentierten Produkten

Projektverlauf: Fachhandelsregal für Pflegeprodukte

Ausgangslage: sechs SKUs, uneinheitliche Deckelhöhen, schwache Trennung zur Apotheken-Eigenmarke. Nach Briefing und einem Audit-Tag in zwei Apothekenketten entstanden zwei Formatrichtungen — eine mit einheitlicher Kappenfarbe und klarerer Typohierarchie auf der Front.

Entscheidung der Marke: Variante B mit höherem Weißanteil und reduziertem Claim. Ergebnis nach acht Wochen: Außendienst meldete weniger Rückfragen zu „welches ist unser Produkt“ in Schulungen. Die finale Artwork-Produktion lag bei der Hausagentur; wir sparrten in einer Übergabesession.

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